BETTWÄSCHE

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Bettwäsche aus Biber

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Biber Bettwäsche

Flauschig weich und angenehm warm – Biber Bettwäsche ist genau das Richtige für kalte Winternächte. Denn die über Walkvorgänge mehrfach aufgeraute Baumwolle bildet Luftpolster, in denen sich die Wärme sammelt – das sorgt für einen warmen Körper auch bei niedrigen Raumtemperaturen.


Das Wichtigste in Kürze

Klassische Größen für Bettwäsche: Typische Muster und Stile für Biberbettwäsche:

Was ist Biber Bettwäsche?

Biber Bettwäsche wird aus dicht gewebten Baumwollfasern hergestellt. Das Material ist auf einer oder auf beiden Seiten angeraut, deshalb fühlt sich die Bettwäsche aus Biber so flauschig weich an. Die besonderen Eigenschaften der Bettwäsche ergeben sich aus Material und Behandlung: Baumwolle ist atmungsaktiv und fühlt sich auf der Haut gut an. Die natürlichen Pflanzenfasern werden auch von Allergikern und Allergikerinnen gut vertragen. Bettwäsche aus Biber hält in kalten Nächten wunderbar warm, lässt dabei die Luft zirkulieren und sorgt für einen natürlichen Temperaturausgleich. Der Unterschied zwischen Bettwäsche aus Biber und Flanell besteht in der Baumwollfaser, aus der das Gewebe hergestellt wird: Bei Biber sind die Fasern etwas gröber. Während Biber Bettwäsche immer aus reiner Baumwolle besteht, kann bei Flanell auch Wolle, Synthetikfaser oder ein Mix aus beidem plus einem Anteil Baumwolle verwendet werden. Flanellstoff ist erst einmal sehr lose gewebt. Der dichte Flausch entsteht erst bei der weiteren Behandlung. Biber dagegen wird von Anfang an fester gewebt, die Fäden sitzen enger beieinander. Richtig fein und leicht ist Feinbiber: Diese Materialart ist aus dünnen Fäden eng gewebt und fühlt sich fast wie Flanell an. Aber auch Feinbiber besteht zu 100 Prozent aus Baumwolle.


Ab wann sollte die Biber Bettwäsche bezogen werden?

Biber Bettwäsche ist besonders wärmend. Deshalb nutzen viele Menschen sie bevorzugt im Winter. Spätestens beim ersten Nachtfrost darf die Bettwäsche aus Biber aufgezogen werden. Tipp: Wer nachts häufig wach wird oder Einschlafprobleme hat, sollte das Schlafzimmer direkt vor dem Schlafengehen noch einmal stoßlüften. Im Schlafraum sind Temperaturen von 16 Grad Celsius ganzjährig ausreichend. Bei kühlerer Raumluft schläft es sich nämlich besser. Und da ist man für wärmende Biber Bettwäsche natürlich dankbar!


Was tun bei Hausstauballergie?

Eine Hausstauballergie muss bei der Wahl der Bettwäsche berücksichtigt werden, sonst drohen nachts verstopfte Nase, Husten- und Niesanfälle und im schlimmsten Fall asthmatische Beschwerden. Genau genommen handelt es sich dabei nicht um eine Reaktion auf den harmlosen Hausstaub, sondern auf die Stoffwechselprodukte der Milben, die im Hausstaub leben. Besondere Schutzbezüge, sogenannte Encasingbezüge helfen, die allergischen Beschwerden auf ein Minimum zu reduzieren oder ganz zu verhindern. Gegen Hausstaubmilben kann man nichts tun. Die kleinen Tiere sind mit bloßem Auge nicht sichtbar und ernähren sich von organischem Material. Haare und kleine Hautschuppen sind für sie ein Festmahl. Deshalb fühlen sich Milben im Bett natürlich wohl. Encasingbezüge sind so dicht gewebt, dass die Allergene möglichst festgehalten werden und nicht in die Raumluft gelangen. Biber Bettwäsche ist bei einer Hausstauballergie eine gute Wahl, weil sie aus reiner Baumwolle besteht. Das Material kann bei 60 Grad Celsius in der Maschine gewaschen werden, was die Milben nicht überleben. Die Allergene werden bei diesen Temperaturen vollständig aus der Wäsche entfernt. Zusammen mit Schutzbezügen stellt Biber Bettwäsche deshalb ein gesundes und angenehmes Schlafumfeld für Allergiker und Allergikerinnen sicher.


Was ist bei der Pflege von Biber Bettwäsche zu beachten?

Biber Bettwäsche besteht aus reiner Baumwolle und kann, wie bereits erwähnt, in der Waschmaschine gewaschen werden. Die Bettwäsche aus Biber verträgt üblicherweise Temperaturen von bis zu 60 Grad Celsius. Biber knittert nicht oder nur wenig. Deshalb kann die Bettwäsche aus Biber einfach an der Leine getrocknet werden. Bügeln erübrigt sich. Sollte die Bettwäsche trotzdem zu zerknautscht aussehen, schadet das Bügeleisen aber auch nicht. Durch die im Wasser enthaltenen Mineralstoffe bilden sich in der Wäsche beim Trocknen manchmal harte Brücken, meistens handelt es sich dabei um Kalkverbindungen. Die schaden der Wäsche zwar nicht, lassen die Bettwäsche aber weniger flauschig erscheinen. Dagegen hilft es, die Bettwäsche nach dem Waschen für wenige Minuten im Trockner anzutrocknen. Der Trockner sorgt mit der warmen Luft und der intensiven Bewegung dafür, dass die Bettwäsche weich wird, auch wenn sie im Anschluss auf der Leine trocknet.



Tipps:

  • Bitte auf die Pflegehinweise der Hersteller achten!
  • Bettwäsche besser links waschen, damit die Farben leuchtend bleiben und sich keine Knötchen bilden.
  • Fein- oder Wollwaschmittel verwenden, um die Wäsche zu schonen.
  • Bettwäsche grundsätzlich vor der ersten Verwendung waschen!